Modellgestützte Mustererkennung bei bildgebenden Verfahren in der zerstörungsfreien Materialprüfung (MoMuz)

Projektbeschreibung



Modellgestützte Mustererkennung bei bildgebenden Verfahren in der zerstörungsfreien Materialprüfung (MoMuz)

Nahtlose sowie längsnahtgeschweißte Stahlrohre werden oft in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt (z.B. Energie-Exploration, -Transport, -Gewinnung). Daher werden diese Produkte bereits während der Produktion umfassend mit Methoden der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) untersucht. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von neuen Verfahren zur Analyse von ZfP-Rohdaten, um "customers risk" und "producers risk" zu minimieren, indem einer "Anzeige" der ZfP-Anlage ein qualitativer (Fehlerart) und quantitativer Wert (Fehlergröße) zugeordnet wird. Dadurch soll die Fertigung optimiert und z. B. Rohstoffe und Energie bei der Produktion gespart werden.


Antragsteller:
    Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH
    Abteilung für Systemtechnik / Zerstörungsfreie Prüfung
    Leiter: Dr. Thomas Orth
    Ansprechpartner: Dr. Till Schmitte

    Arbeitsgruppe für Numerische Analysis
    Institut für Numerische und Angewandte Mathematik (NAM)
    Universität Göttingen
    Ansprechpartnerin : Prof. Dr. Gerlind Plonka-Hoch
Projektdauer:
    01.07.2010–31.10.2011
Förderung:
    FuE-Projekt im Rahmen des Programms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen:

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