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Modellgestützte Mustererkennung bei bildgebenden Verfahren in der zerstörungsfreien Materialprüfung (MoMuz) Projektbeschreibung |
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Modellgestützte Mustererkennung bei bildgebenden Verfahren in der zerstörungsfreien Materialprüfung (MoMuz) Nahtlose sowie längsnahtgeschweißte Stahlrohre werden oft in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt (z.B. Energie-Exploration, -Transport, -Gewinnung). Daher werden diese Produkte bereits während der Produktion umfassend mit Methoden der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) untersucht. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von neuen Verfahren zur Analyse von ZfP-Rohdaten, um "customers risk" und "producers risk" zu minimieren, indem einer "Anzeige" der ZfP-Anlage ein qualitativer (Fehlerart) und quantitativer Wert (Fehlergröße) zugeordnet wird. Dadurch soll die Fertigung optimiert und z. B. Rohstoffe und Energie bei der Produktion gespart werden. Antragsteller:
Abteilung für Systemtechnik / Zerstörungsfreie Prüfung Leiter: Dr. Thomas Orth Ansprechpartner: Dr. Till Schmitte Arbeitsgruppe für Numerische Analysis Institut für Numerische und Angewandte Mathematik (NAM) Universität Göttingen Ansprechpartnerin : Prof. Dr. Gerlind Plonka-Hoch
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